Don’t dream it, do it!

Träume habe ist einfach..

Kennst du das auch? Du hast etwas im Kopf, schaust es dir immer wieder mal an, aber es geht nicht weiter? Stattdessen lebst du einfach so weiter und schiebst deine Träume immer weiter von dir weg? Mir reicht’s! Jetzt habe ich mich einfach getraut.

Ich habe mich seit längerer Zeit schon für eine Ausbildung in der Musiktherapie interessiert. Musiktherapeuten finden man unter anderem in musisch-künstlerischen Fachbereichen und sozialen Einrichtungen, wie Alters- und Pflegeheimen, Reha, kulturellen Einrichtungen, aber auch in Psychosozialen Einrichtungen, Wirtschaftsunternehmen, im medizinisch-psychologischen Bereich, sowie auch in der Pädagogik. Mittlerweile gibt es auch viele selbstständige Kreativtherapeuten, die in ihrer eigenen Praxis arbeiten. Musiktherapie kann jedoch nicht mit einer Psychotherapie gleichgesetzt werden. Mustiktherapeuten unterstützen ihre Klienten durch kreative Suchprozesse bei der Lösungsfindung.

Wie funktioniert das?

Kreative Therapieformen sind etwas Besonderes, denn der Klient kann das Medium (Musik, Malerei, Theater, Tanz, etc.) dazu nutzen, um verborgene Themen zu entdecken und zu bearbeiten. Dies trägt unter anderem auch zu einer erweiterten Selbstwahrnehmung bei. So können neue Seiten entdeckt und prägende Erlebnisse abgerufen werden, die eventuell zuvor von keiner Bedeutung waren. Es werden somit auch Teile des Unterbewusstsein mit dem Bewusstsein verknüpft.

Durch die Musik, welche als Medium dient, kann sich der Klient voll und ganz einlassen und sich ausprobieren. Das innere Kind kann wieder entdeckt, das ICH gestärkt und eigene Selbstheilungskräfte aktiviert werden. Besonders interessant ist diese Therapieform auch für Menschen, die sich verbal schlecht ausdrücken können. So wird ganz einfach über das künstlerische Medium kommuniziert.

Hierbei handelt es sich um einen Prozess, d.h., dass der Klient zwar mit einem Anliegen bzw. Ziel in die Therapiesitzung geht, dieses, jedoch immer wieder neu definiert.

Selbsterfahrungen sammeln

Während der ersten Woche habe ich bereits so viele tolle Erfahrungen machen können. Es ist wirklich erstaunlich, wie sehr die Musik dazu beiträgt Themen in einer anderen Perspektive zu sehen. Um die Methodik zu lernen, muss ich zunächst auch viele eigentherapeutischen Erfahrungen machen und allein in den letzten Tagen, hatte ich schon so viele „AHA!“-Erlebnisse, ich bin begeistert! Dies war also erst der Anfang einer spannenden Reise. Vor allem zu mir selbst. Ich freue mich auf viele weitere Erfahrungen. Wenn man endlich das tut, was man von Herzen machen will, ist es so viel leichter sich auf Neues einzulassen.

Träume nicht, lebe es!

Ich kann dir nur sagen: Wenn du einen Traum hast, dann macht das unbedingt! Es wird dir so viel geben. Das Gefühl endlich etwas gefunden zu haben, was wirklich gut zu dir passt, ist einfach nur schön! Wir leben jetzt und sollten das voll auskosten! Trau dich, lebe!

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